Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde 1903 vom evangelischen Kirchenbauverein Berlin, der damaligen Eigentümer der 1895 eingeweihten Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ins Leben gerufen und am 4. Januar 1904 gegründet. Ihr wird das Eigentumsrecht übertragen und das Erbbaurecht des Grundstückes. Ihre anfängliche Vermögensausstattung von ca. 500.000 Mark ist durch zwei Weltkriege und eine Inflation leider verloren gegangen.

Deswegen finanziert die Stiftung ihre Arbeit heute hauptsächlich durch Spenden.

Stiftungszwecke sind:

  • die Erhaltung der Kirchenbauten
  • die Förderung der Kirchenmusik
  • die Förderung der Seelsorge in der Evangelischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde.

Die Stiftung wird von einem Kuratorium geleitet, dem Mitglieder des Gemeindekirchenrats, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Vertreter der Landeskirche angehören.

Mit dem Tod SKH Dr. Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen ist die Position des Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung derzeit vakant; zweiter und geschäftsführender Vorsitzender des Kuratoriums ist Pfarrer Martin Germer. Schatzmeisterin ist Dipl. Kaufm. Ingeborg Burgert.

Info zur Geschichte der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (PDF) 

Auszug aus der Gründungssatzung der Stiftung (PDF)